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Hey Ihr... Hier schreiben zwei verrückte Cb-Schwämme eine ff ^^ Wenn ihr mögt und Zeit habt, könnt ihr sie euch gerne durchlesen... Und wenn ihr dann noch lustig seid, könnt ihr auch gerne etwas hinterlassen, einen Kommi oder so :D Wir freuen uns ^^ die sasa und die lara Ps: für alle, die es nicht wissen: Cb-Schwamm - Cinema Bizarre-Fan :D

Updates

15. Juni-Neues Layout online
16. Juni-Neue Buttons
17. Juni-Neue Wallpapers
...
22. Kapitel - Schlagende Shins und traurige Lumis

~Shins Sicht~

"Leute, so wird das doch nichts. Wir zicken uns schon wieder nur an.", sage ich, als die Diskussion mal wieder zu eskalieren scheint. Luminor ist total sauer und ich kann ihn voll und ganz verstehen. Keiner von uns hat daran gedacht, dass Luminor vielleicht mal zurück kommt. Keiner von uns hat damit gerechnet. Und: Keiner von uns hat wirklich versucht, Luminor zu erreichen, zu versuchen, ihn ausfindig zu machen, keiner hat sich wirklich Sorgen um ihn gemacht. Ich schätze, wenn wir das mit mir gemacht hätten, wäre ich auch ganz schön enttäuscht von uns.
Luminor steht mit verschränkten Armen vor uns und guckt nach oben. Er ist ziemlich verletzt. Das merkt man ihm zwar nicht gleich an, aber wenn man ihn kennt, weiß man, das es so ist...
"Und was machen wir jetzt?", fragt Yu schuldbewusst. Dabei trägt er von uns allen wohl die wenigste Schuld, weil er von Anfang an dagegen war, dass Lara bei uns einzieht. Nicht, weil er sie nicht mag, sondern, weil er als einziger von uns an Luminor gedacht hat. Er meinte, es sei irgendwie echt scheiße von uns, dass wir Luminors Zimmer einfach so neu besiedeln, wo wir doch gar nicht wissen, was los ist. Er hat zwar auch nie Anstalten gemacht, nach Luminor zu suchen, aber immerhin hat er oberflächlich an ihn gedacht. Wenigstens einer von uns.
"Was ihr macht, weiß ich nicht, aber ich werde jetzt gehen!", sagt Luminor und ehe ihn jemand aufhalten kann, ist er auch schon die Treppen runter gegangen. Wir stehen alle im Flur rum und starren ihm nach...
"Ich... geh mal nach Tommy sehen.", flüstere ich und quetsche mich an den Anderen vorbei. Dann gehe ich in Tommys Zimmer, wo ich den Kleinen vermute, aber da ist er nicht. Im Wohnzimmer ist er auch nicht und in der Küche auch nicht. Ich suche in Yus und meinem Zimmer, bei Lara / Luminor, und auch in Strifys Zimmer. Auch in Kiros Zimmer ist er nicht. Und als ich letztendlich das Bad in Angriff nehme, ist mir schon klar, dass Tommy nicht mehr hier ist. Er ist verschwunden. Ich schlucke. Das ist absolut nicht unser Tag...
Ich renne zurück in den Flur, wo die anderen drei noch betreten stehen und auf den Boden starren.
"Leute, wir haben ein Problem.", sage ich panisch.
"Toll, Shin. Das wissen wir auch.", faucht Strify mich an. Ich gucke ihn mit großen Augen an. Er steht da, sieht mich wütend an und hat ebenfalls, wie gerade Luminor, seine Arme vor der Brust verschränkt.
"Woher weißt du denn jetzt, dass Tommy weg ist?", frage ich verwirrt. Strify lässt seine Arme sinken und sieht mich nun auch mit großen Augen an.
"Was heißt hier bitte, Tommy ist weg?", fragt er, ebenso panisch.
"Er ist nicht da. Er ist... verschwunden. Nirgendwo in der Wohnung.", sage ich. Strify rennt an mir vorbei, schubst mich dabei um, so dass ich in den Armen von Yu lande.
"DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN!", schreit Strify aus der Wohnung, als er festellen muss, dass ich Recht habe.
"Wir müssen ihn sofort suchen.", sagt er, als er wieder in den Flur gehastet kommt. Er schnappt sich seine Schuhe, seine Jacke und wartet nicht mal mehr auf uns.
Wir hasten ihm hinterher. So kann das ja mal gar nichts werden...
"Strify, Strify, bleib sofort stehen.", sage ich bestimmt, aber Strify bleibt einfach nicht stehen. Da muss ich wohl zu häteren Mitteln greifen. Ich renne ihm hinterher, während die anderen beiden nicht so recht zu wissen scheinen, was sie nun tun sollen.
Als ich bei Strify ankomme, was gar nicht so leicht ist, weil er eben schneller ist als ich, packe ich ihn an der Schulter und drehe ihn aprupt zu mir um. Er sieht mich aus wütenden Augen an.
"Lass mich, ich muss Tommy suchen.", sagt er sauer.
Bevor ich selber registriere, was ich da eigentlich tue, habe ich Strify eine geklatscht. Nun ist er verwirrt, genau wie ich. Ich bin nämlich nicht wirklich der Typ dafür, Gewalt anzuwenden, aber in diesem Fall war es einfach notwendig!
"Strify, wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren.", sage ich, so ruhig, wie ich nur kann.
"Wir müssen uns aufteilen und strategisch arbeiten, dann finden wir Tommy viel schneller. Und ich schlage vor, dass wir auch Lara anrufen. Sie kann uns helfen."
Strify sieht mich mit großen Augen an, dann senkt er den Blick, um nicht zeigen zu müssen, dass er kurz davor ist, los zu heulen... Am besten wäre es, wenn Strify hier bleiben würde, weil er im Moment emotional einfach zu aufgedreht ist, aber ich weiß, dass er das nicht tun wird...
"Okay, hör zu! Du gehst jetzt mit Yu los und suchst die Altstadt ab. Und ich rufe derweil Lara an und mache mich mit Kiro auf die Socken und suche im Südteil der Stadt. Wir bleiben über Handy in Kontakt.", sage ich. Kiro und Yu sind mitlerweile bei uns angekommen, und haben alles mit gehört. Sie stimmen zu. Gesagt, getan. Wir machen uns auf die Suche...

~Luminors Sicht~

Ich bin echt enttäuscht von meinen Freunden. Und ich dachte, sie würden mich wenigstens ein ganz klein wenig mögen. Habe ich wohl falsch gedacht...
Ich laufe durch die Straßen unserer Stadt, ohne wirklich zu wissen, wo ich hinlaufe. Das habe ich früher auch schon oft getan, wenn ich Streit mit meinem Vater hatte...
Ich weiß nicht, wie lange ich so umher wandere. Irgendwann sollte ich auch zurück in die Wg. Immerhin habe ich dort meine Sachen gelassen. Aber eigentlich habe ich wirklich keine Lust darauf. Ich könnte zu Elena gehen. Mit ihr führe ich meinen ziemlich gut laufenden Laden. Sie hat sicher nichts dagegen, wenn ich für ein paar Tage bei ihr bleibe... Sie war auch die Einzige, die wusste, wo ich bin! Sie ist quasi meine Seelenverwandte, der ich alles erzählen würde... Aber aus irgendeinem Grund habe ich keine Lust, zu ihr zu gehen.
Müde und erschöpft setze ich mich auf eine Bank. Es ist nicht gerade schön hier; sieht aus, wie auf einer Müllhalde. Die Mülltonnen sind umgekippt und es riecht ziemlich unangenehm. Ich gucke so umher... Und erblicke etwas, das garantiert nicht hier her gehört. Ich bekomme Gänsehaut, weil es einfach nur schrecklich aussieht.
Ohne zu zögern, bücke ich mich nach dem Bündel, das auf dem Boden liegt, und hebe es auf. Ich kann nicht glauben, dass Tommy hier in diesem Müll liegt. Als ich ihn hoch hebe, öffnet er die Augen und sieht mich groß an. Dann schlingt er seine kleinen Arme um meinen Hals und fängt an zu weinen. Er zittert am ganzen Körper und scheint ziemlich fertig mit der Welt zu sein - genau so, wie ich mich jetzt fühle...
Ich überlege kurz, was ich nun tue. Für einen Moment habe ich die Idee, doch zu Elena zu gehen und den anderen nicht zu sagen, wo Tommy ist, nur, um mich zu rächen. Aber so gemein bin ich dann doch nicht...
Ich werde einfach zurück zur WG gehen und Tommy bei ihnen abliefern, im gleichen Atemzug meine Sachen holen und dann zu Elena gehen. Das ist eine gute Idee... Ich würde sie ja auch anrufen, aber erstens will ich sie noch etwas zappeln lassen und zweitens habe ich mein Handy gar nicht dabei. Das ist in meiner Tasche, die ja in der WG steht. Konnte ja nicht ahnen, dass ich es brauchen werde...
Den ganzen Weg zur WG muss ich Tommy beruhigen. Er weint immer noch und klammert sich an mir fest. Er muss große Angst gehabt haben. Der arme Kleine. Warum hat auch niemand auf ihn aufgepasst? Jetzt komme ich mir irgendwie schuldig vor. Immerhin haben wir diskutiert.. und in dieser Zeit muss Tommy abgehaun sein... Also ist es irgendwie... auch meine Schuld...
Endlich komme ich an, schließe die Tür auf, denn meinen Schlüssel habe ich Gott sei Dank dabei... Als ich in die Wohnung komme, ist keiner da. Sie werden alle nach Tommy suchen. Zuerst denke ich, ich sollte sie anrufen, aber dann erscheint es mir doch wichtiger, mich erst mal um Tommy zu kümmern. Er ist ganz kalt. Ein Bad wirkt Wunder. Ich lasse sofort warmes Wasser ein, erinnere mich dann aber daran, dass es weh tut, wenn man lange Zeit draußen war, und dann sofort in warmes Wasser geht. Also muss ich Tommy erst mal daran gewöhnen.
Der Kleine ist immer noch ziemlich durch den Wind, aber er weint wenigstens nicht mehr, was wohl daran liegt, dass er sieht, wo wir sind.
Während ich Tommy bade, rede ich die ganze Zeit mit ihm. Er beruhigt sich so langsam. Er plappert nun sogar wieder munter mit mir und spielt mit der Quietscheente von Yu! Als Tommy sie essen will, greife ich dann aber doch ein.
Nachdem ich Tommy so weit wieder warm bekommen habe, hole ich ihn aus der Wanne, trockne ihn ab und ziehe ihm was neues an.
"So... Und jetzt gehts ab ins Bettchen.", sage ich und bringe den Kleinen ins Bett. Aber schlafen will er noch nicht. Also lese ich ihm noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor, bis er eingeschlafen ist. Dann verlasse ich, so leise wie möglich, Tommys Zimmer.
In diesem Moment geht die Tür unserer Wohnung auf, und jemand schaltet das Licht im Wohnzimmer an.
Es ist Strify, der ziemlich geknickt aussieht.
"Was tust du denn hier?", fragt er verwundert, als er mich sieht.
"Ich habe mich um Tommy gekümmert. Ich fand ihn in einer Mülltonne gefunden.", erkläre ich, "ich wollte euch gerade anrufen, aber das ist ja jetzt nicht mehr nötig."
Und schon will ich wieder die Wohnung verlassen. Aber ich sollte vielleicht doch meine Sachen mitnehmen...

13.10.07 14:55
 


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