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Hey Ihr... Hier schreiben zwei verrückte Cb-Schwämme eine ff ^^ Wenn ihr mögt und Zeit habt, könnt ihr sie euch gerne durchlesen... Und wenn ihr dann noch lustig seid, könnt ihr auch gerne etwas hinterlassen, einen Kommi oder so :D Wir freuen uns ^^ die sasa und die lara Ps: für alle, die es nicht wissen: Cb-Schwamm - Cinema Bizarre-Fan :D

Updates

15. Juni-Neues Layout online
16. Juni-Neue Buttons
17. Juni-Neue Wallpapers
...
21. Kapitel ~Ausflugszeit ist der einen Leid

~Tommys Sicht~

"Lumi! Lumi! Lumi!" rufe ich so gut ich kann und renne auf ihn zu. Sieht vermutlich nicht gut aus, weil man mit einer Windel nicht besonders gut rennen kann, aber ich darf das. Glücklich falle ich um Luminors Beine. Denn um den Hals fallen kann ich ihm nicht, dazu bin ich noch viel zu klein. Die Großen gucken Lumi an, als wäre er ein, ein, ein.. ich weiß nicht, wie ich sagen soll... mir fehlt das Wort. Manno. Auf jeden Fall freue ich mich, dass der große Lumi wieder da ist. Jetzt fühle ich mich direkt sicherer. Nicht, dass ich den Rest nicht lieb hab, aber ich hab ihn vermisst. Mir hat eindeutig was gefehlt. Ui, er nimmt mich hoch.
"Ehm... ich denke, wir müssen reden!" sagt Lara in einem nicht netten Tonfall. Der Rest folgt ihr. Was tun sie? Wieso bin ich so klein.
"Es ist scheinbar doch alles beim Alten. Wir beide sind die, die am Ende allein da stehen." sagt Lumi und seufzt und guckt mich an. Ist doch gar nicht wahr! Aus dem Nebenzimmer kann man sie murmeln hören. Und dann... hört man die Haustür zuknallen. Und nun stehen Papa, Iro, U und Seify im Flur und gucken ein wenig doof drein. Lara ist weg. Lumi setzt mich wieder runter und dreht sich zu ihnen.
"Schön, dass du wieder -äh- da bist." sagt Iro und kratzt sich am Kopf.
"Ja. Klar." Lumi ist nicht begeistert. Ich weiß nicht, wo ich hin soll. Also gehe ich in mein Zimmer und verkrieche mich in meinem Bett und schlafe. Denn ich will nichts hören. Die sollen sich nicht streiten. Obwohl... ich hab noch eine bessere Idee! Und wie erwartet ist die Tür noch offen..
"Luminor, lass uns doch in Ruhe darüber reden!" fängt Papa an. Doch Lumi reagiert nicht.  Mehr höre ich nicht. Ich will da weg! Ich will nich Streit haben! Ui, das erste große Abenteuer: die Treppe. Aber ich bin schnell wie der Wind, wenn man mich nur lässt. Dann steh ich unten vor der Tür. Die ist zu. Was soll ich tun? Weinen? Nein. Nein. Nein. Dann kommen die Großen. Also durchquere ich langsam den Flur und... die Tür in den Hof ist auf. Also gehen wir da mal raus. Mal sehen, was es so gibt. Ein bisschen Grünkrams und eine Mauer, unter die der Hund ein Loch gegraben hat. Da passe ich wunderbar durch! Die große, große Welt. Ein wenig macht sie mir Angst. Aber ich bin ein großer Junge! Und die weinen nicht. Nein. Also gehe weiter. Irgendwohin. Vielleicht ist irgendwo ein Hund. Ich mag einen Hund haben. Die sind so schön weich. Nur kann ich das noch nicht sagen. Dafür kann ich aber schon voll gut denken. Oder? Ui hier fahren große große Autos. Ich möchte auch ein Auto. Die machen so schön Brumm-Brumm! Ich lache und quietsche. Und freu mich. Jetzt setze ich meinen Weg fort. Hinaus in die große weite Welt. Es bemerkt eh niemand, dass ich fehle. Lumi kann in meinem Bett schlafen und die sind alle glücklich. Und ich auch! Ich bin groß und die Welt ist mein. Da ist so ein leuchtendes Ding und Autos fahren dort. Da muss man Acht geben, hat Lumi immer gesagt. Bei... äh welcher Farbe darf man gehen? Ich hätte ihm vielleicht doch zuhören sollen. Mich wird schon niemand angreifen, denn alle Menschen lieben Kinder. Und mich! Alle Großen beschützen mich, also ist es auch egal, wo ich lebe. Wo ist meine Mama? Ich vermisse sie auch ein bisschen. Aber wo ist das? Wo wohnt meine Mama? Der Weg zu Seify damals war weit. Viel zu weit zum Laufen. Glaube ich. Und was nun? Ich bin müde, aber ich will noch nicht ins Bett. Jetzt bin ich groß und mache meine eigenen Regeln! Ich schlafe niiiie nich wieder! Jetzt gehe ich über das Leuchtedings.. und dann... ein Park! Mit Plumen und Päumen! Und ich laufe weiter und weiter und als es dunkel wird, bin ich in einer fremden Gegend. Es ist kalt. Ich will meine Decke. Und Siro habe ich auch Zuhause vergessen. Eine Träne kullert meine Wange hinab. Ich habe meinen besten Freund im Stich gelassen. Ich glaube, ich lege mich hierher. Hier ist so eine kleine Gasse und da liegt eine umgekippte Mülltonne. Und ein bisschen Stoff. Ich lege mich darauf und schlafe sofort.

13.10.07 03:03
 


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